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Eine Sommernacht im Park

Der Grünfelder Park im sächsischen Waldenburg wartet immer wieder mit besonderen Events auf. Heute möchte ich euch die Sommernachtsführung von und mit Alexandra Thümmler empfehlen.

Auch ich durfte schon dabei sein. Es war ein unvergessliches Erlebnis. Ich möchte nicht zu viel verraten, schaut es euch am 16. Juni 2018 selber an. Nur soviel sei gesagt, die historischen Kostüme versetzen die Besucher in eine vergangene Welt und der Park ist einfach traumhaft schön im Schein der Sterne und funkelnden Lichter am Wegesrand.

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Und es gibt noch viele weitere Auftritte der historischen Tanzgruppe in den Schlössern im Muldental zu bewundern. Fragt einfach mal nach im Tourismusamt Waldenburg.

Foto: Olaf Thalwitzer

Bis jetzt 2 Kommentare

  1. Alexandra Thümmler sagt:

    Am 16.06. 2018 können die Besucher jeweils um 19.00 und 21.00 Uhr wieder auf eine Reise in die Goethezeit gehen. Diesmal geht es in das Jahr 1793. Während Frankreich und das Rheinland mit den blutigen Auswirkungen der Französischen Revolution kämpfen, geht das Leben in den Schönburgischen Herrschaften und am Waldenburger Fürstenhof noch immer seinen gewohnten Gang. Die Nachricht von der Hinrichtung König Ludwigs XVI., die Berichte französischer Emigranten, die seit der Revolution in Scharen ins Reich strömen, sowie ein paar aufmüpfige Untertanen wirken hier nur wie fernes Donnergrollen am Horizont. Weit wichtiger ist, dass der Wiedereinzug des Fürstenhofes in die Sommerresidenz kurz bevorsteht. Kein Wunder also, dass die Diener und Handwerker im Eiltempo daran arbeiten, das fürstliche Landhaus bezugsfertig zu machen – zumal der Hof zwei neue langerwartete Mitglieder hat: den französischen Koch Philippe Antoine Vallier und den Musiklehrer Johann Christian Barthel. Während Vallier als Meister der Gaumenfreuden gilt, ist Barthel ein weithin bekanntes Wunderkind. Mit seinen 16 Jahren gilt er schon als begnadeter Komponist, ja sogar als Mozart des Nordens. Doch leider sind Barthel und Vallier nicht nur begabt, sondern auch noch ehrgeizig, kreativ und lebenslustig. Wer weiß, ob das stille und bescheidene Leben in Grünfeld ihren Vorstellungen von einer Anstellung bei Hofe genügen kann. Das Spektakel nimmt seinen Lauf.
    Unsere Zeitreise beginnt am Hotel und Restaurant Grünfelder Schloss. Karten sind vorab im Tourismusamt Waldenburg unter der Telefonnummer 037608/21000 sowie ab 18.30 Uhr an der Abendkasse erhältlich. Wir empfehlen unseren Gästen, eine Taschenlampe mitzubringen.

  2. Ein Tipp für alle diejenigen, die noch ein Geschenk für Kunst- und Kulturliebhaber suchen:

    Der Geschichtsverein Waldenburg, e. V. hat erstmals einen Kalender zu den Schätzen des Museums-Naturalienkabinett herausgegeben.
    Der Kalender kostet 9,50 € und ist sowohl im Museum als auch in der Buchhandlung Grigo in der Peniger Straße erhältlich.

    Einen kleinen Einblick gewinnt man auf der Facebook-Seite des Museums unter:
    https://www.facebook.com/NKWaldenburg/photos/a.489605937735862/2411290868900683/?type=3&theater

    Das Naturalienkabinett Waldenburg wurde im Jahre 1840 von Otto Viktor I., Fürst von Schönburg-Waldenburg (1785-1859) gegründet. Es ist eines der ältesten Naturkundemuseen in Deutschland und eines der wenigen, dessen Originaleinrichtung sich bis heute erhalten hat. Als Grundstock für das Kabinett erwarb der Fürst zunächst die bedeutende Naturalien- und Kuriositätensammlung der Leipziger Apothekerfamilie Linck, deren Anfänge bis in das späte 17. Jahrhundert zurückreichen und sich fast komplett erhalten haben. Im Jahre 1846 zog das Naturalienkabinett in ein eigens für den Zweck der Sammlungspräsentation errichtetes Gebäude. Auf Grund der nahezu unverändert erhaltenen Aufstellung im historischen Museumsinterieur konnte in Waldenburg der Charakter eines naturhistorischen Museums des 19. Jahrhunderts weitestgehend bewahrt werden.

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