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Parfüms und Kosmetik

Am 27. Juni ist wieder der

Weltdufttag,

ein beliebter Aktionstag – rund ums Rosenparfüm!

Die Parfümherstellung gehört zu den ältesten Handwerksberufen der Welt,

bis heute gehört Parfüm zu benutzen zu den schönen Dingen des Lebens und ist

fester Bestandteil unserer Kultur.

Die Einwanderung von Kolonisten aus den niederländischen Gebieten (oft allgemein als Holländer bezeichnet, häufig aber Flamen oder Friesen) in das Gebiet der Zwickauer Mulde und das angrenzende Erzgebirgsvorland fand hauptsächlich im Zuge der deutschen Ostsiedlung im 12. und 13. Jahrhundert statt – sie brachten ihre Kultur und Mode (Trachten) mit und prägten das Muldental und die angrenzenden Gebiete nachhaltig.

Die Herstellung von Parfüm oblag einst den Klöstern und wurde später in Apotheken weitergeführt. Schon früh wurde (die heilsame), stimmungsaufhellende Wirkung von Aromatherapien erkannt.

(Schon im 17. Jahrhundert verkauften niederländische Apotheker Duftwässer mit Rosenduft (neben Seife, für kosmetische Zwecke) – (aber auch die Tulpe wurde von wohlhabenden Amsterdamer Bürgern olfaktorisch geschätzt.))

Mit der Erfindung des Flugzeugs brach eine neue Ära an – der Verkauf verlagerte sich schnell von dem Kiosk am Flughafen auf den Verkauf an Bord der Flugzeuge durch das Kabinenpersonal, (um z.B. die Zeit während des Auftankens zu nutzen). Ab den 1950er Jahren wurde das Konzept weltweit kopiert – derzeit wird es jedoch von einigen Fluglinien nicht mehr für die Passagiere angeboten. Eine Ära in der Geschichte des Parfüms geht zu Ende.

Neben den klassischen Parfümerien, erfreuen sich kleine Stände auf historischen Märkten mit Duftseifen und Essenzen großer Beliebtheit und spiegeln den Trend: „Zurück zur Natur“ wieder.

Es ist ein sehr langer Weg, das uralte Handwerk zu erlernen.

Um Parfümhersteller (Parfümeur) zu werden, ist eine Kombination aus chemischem Fachwissen, olfaktorischer Ausbildung (Geruchsschulung) und viel künstlerischer Kreativität erforderlich. Der Beruf ist in Deutschland kein klassischer Ausbildungsberuf, weshalb der Weg oft über ein Studium und dann weiter über spezialisierte Parfümschulen oder eine Ausbildung innerhalb der Duftstoffindustrie führt. 

Rosenparfum wird durch Extraktion der Duftstoffe aus Rosenblättern gewonnen, entweder durch Destillation (für ätherisches Öl) oder Mazeration (Einlegen in Alkohol/Öl).

Professionelle Parfümeure wissen: Es sind 5.000 kg Blüten für 1 Liter Öl nötig!

Parfümherstellung aus echten Blüten, ist eine uralte Tradition, die bis heute lebendig geblieben ist!

Die Blüten müssen handgepflückt werden, oft in den frühen Morgenstunden, um das Aroma zu bewahren. Hauptsächlich werden Rosa Damascena (Damaszener Rose) und Rosa Centifolia (Mairose) verwendet.

Lichtenstein (in Sachsen) wird als „Rosenstadt“ bezeichnet, weil die Stadt die Rose im Wappen führt.

Die jahrhundertealte Tradition (der Rose im Stadtwappen) wird durch ein Rosenfest gefeiert, an dem jährlich viele Vereine beteiligt sind!

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Sachsen eine traditionsreiche Geschichte in der Herstellung von Düften hat, insbesondere durch die industrielle Forschung und Produktion in Leipzig.

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Veranstaltungshinweis:

Das perfekte Modenschau-Styling,

Kosmetik- und Parfümverkauf:

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„Der Tag geht schnell vorbei – doch es lohnt sich einige Minuten für schöne Dinge zu nutzen“

Ich freue mich auf Sie 

Annett Hoppe

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Telefon: 03723-66 77 479 bitte den Anrufbeantworter nutzen 😉 Ich rufe umgehend zurück oder schickt mir über Whats App eine Nachricht.  Funk: 0172-8364129

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(Von klein mit Naturheilkunde vertraut, gründet Meentzen nach ihrer Kosmetiker-Ausbildung 1930 mit ihrer Schwester Gertrude die Firma »Charlotte Meentzen, Heilkräuter Kosmetik« diese ist hier erhältlich!)