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Oktoberfeststimmung in der Töpferstadt Waldenburg und der angrenzenden Töpferregion

Veranstaltungshinweis:

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Das traditionelle Oktoberfest

umfaßt mehrere Tage schließt aber auf jeden Fall

den Tag des Friedens

am 21. September

mit ein.

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Der Ton macht die Musik

Töpfertänze sind sogenannte Berufstänze

Der Töpfertanz ist eine Form des traditionellen Zunft- oder Berufstanzes, ähnlich dem bekannten bayerischen Schäfflertanz oder dem Böttchertanz.

Solche Handwerker- und Gildetänze erzählten (spielerisch/tanzend) Geschichten über den jeweiligen Berufstand.

Eine bekannte und historisch dokumentierte Variante des Töpfertanzes wird beispielsweise im Bundesland Hessen noch heute intensiv gepflegt, wo alte Handwerksabläufe (drehende Tänzerinnen (drehende Töpferscheibe)) tänzerisch dargestellt werden.


Töpfertrachten

im Muldental:

viele Menschen aus unterschiedlichen Regionen wie Schwaben, Franken, friesische Gebiete (Niederlande) und Sorben siedelten entlang der Mulde in der Töpferregion, die vorallem durch die reichen Frohnsdorfer Tonvorkommen entstandt.

Noch heute ist die Töpferregion eine Sehenswürdigkeiten, auch durch seine Katharienenkirchen.

Die heilige Katharina – die Schutzpatronin von Töpfer:innen und Schneider:innen, (Näher:innen, Klöppler:innen und der die am Spinnrad arbeiten (etc)).

Die Zunftfarbe der Schneiderinnen ist traditionell die Farbe Rot – so rot wie Rosen.

Noch heute zieren vielerorts Rosen die Dirndl.

Weiß – wie weiße Rosen wird noch heute mit Bienenzüchter:innen und Krankenpflege assoziiert.

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Eine eigenständige, flächendeckende „Töpfertracht“ als Berufskleidung im Sinne einer Volkstracht gibt es historisch gesehen kaum.

Töpfer trugen bei der Arbeit funktionale Handwerkskleidung (wie Schürzen und Kittel) und zu festlichen Anlässen die jeweilige

lokale bäuerliche oder bürgerliche Festtagstracht ihrer Herkunftsregion

(Regionaltrachten – je nach den historischen Zentren des Töpferhandwerks).

Wenn heute von einer Töpfertracht gesprochen wird, handelt es sich meist um die spezifische Festkleidung, die von lokalen Trachten- und Heimatvereinen in ehemaligen Töpferregionen zu feierlichen Anlässen oder eben zum Töpfertanz getragen werden.

In der Region prägen vor allem die wunderschönen Altenburger Bauerntrachten die Volksfeste.

Es wurde in den Töpferöfen nicht nur Keramik gebrannt auch das backen von Brot und Kuchen war üblich – so das die Region für seine „Backfrauen“ und Blechkuchen kulinarisch bekannt ist.

Noch heute existiert der Bauch des Hochzeitskuchens und der Kuchenpakete für die Überbringer der Glückwünsche (oft auch als kleine Sprüche auf Keramiktellern (Scherben)).

Ob Kürbisbrot, Obstkuchen mit Steusel, Mohnkuchen oder Ziegenkäse (im Teigmantel mit Krautsalat) – bis heute haben sich die Traditionen erhalten und werden von Vereinen auf Volksfesten gepflegt – natürlich werden hier auch die Bienen und ihr Honig gewürdigt.

Das mehrere Tage umspannende Oktoberfest zieht viele Touristen jährlich auf die Theresienwiese und in vielen weiteren Regionen feiern die Menschen in ihrer Heimat in zünftigen Trachten und mit regionalen Kuchen, Brot und Käsespezialitäten und natürlich Klosterbräu. Nicht nur dafür benötigte man Keramik – auch für die Herstellung von Kräuteressenzen und Duftwässern.

Die Töpferstadt Waldenburg feiert in zünftigen Trachten

am 26. September – abends mit Tanz und guter Laune.

Karten gibt’s im Tanz Cafe (mit

Tanzworkshops für

Tanzbegeisterte und

Vereine

(außerdem großer Tanzfläche mit Bühne, Restaurant, Freisitz und Biergarten)).

am Töpfermarktgelände

der Töpferstadt Waldenburg.

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Pferde sind untrennbar mit dem traditionellen Oktoberfest verbunden – auch im Altenburger Land gibt es noch

die Tradition des Bauernreitens in Trachten.

(Seit 100 Jahren begeistern sich die Menschen der Region zusätzlich auch über noch viel mehr P.S.)

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Mehr Infos zum Tanz Café mit Tanzmusik in der Töpferstadt – direkt beim Bereiber/Veranstalter!

Tischreservierungen (etc.) sind telefonisch oder per WhatsApp unter der Nummer 01728094346 möglich!

Vereinsfeiern

und Firmenfeiern auf Wunsch, sowie Modenschauen (von Tanzkleidern aller Art) vor Publikum – auch das ist möglich!

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Das Tanz Café liegt direkt am Lutherweg einem Rundwanderweg zum pilgern. Auf ausgewählten Routen ist auch pilgern mit dem Motorrad möglich, der Lutherweg mündet in den Jakobsweg.

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Das große Fest auf der Theresienwiese hat eine lange Geschichte – Therese stammte aus dem Hause Sachsen-Altenburg.

Während der 16 Tage des großen Volksfests 2026 fallen internationale Aktionstage und ein großer gesetzlicher Feiertag in diesen Zeitraum:

  • Inernationaler Tag des Friedens: Der von den Vereinten Nationen unterstützte Tag ist jedes Jahr am 21. September. Er fällt auf den ersten Montag des Festes.
  • Tag der Deutschen Einheit: Der deutsche Nationalfeiertag am 3. Oktober liegt direkt auf dem vorletzten Samstag des Oktoberfests.
  • Astronomischer Herbstanfang: Die Tag-und-Nacht-Gleiche findet um den 22./23. September statt.

Im christlichen Kalender werden im Oktoberfest-Zeitraum mehrere bedeutsame Gedenktage begangen:

  • 21. September: Gedenktag des Heiligen Matthäus (Apostel und Evangelist).
  • 29. September: Michaelis (Erzengel Michael).
  • 2. Oktober: Gedenktag der Heiligen Schutzengel.
  • 4. Oktober: Gedenktag des bedeutenden Blumen- und Tierfreundes dem Naturschützer Franz von Assisi, (auch Heiliger San Francisco genannt) welcher exakt auf den letzten Tag der Wiesn fällt. Die „Blumenkinder“ prägten eine ganze Ära. Die Blumenkränze der jungen Mädchen sind wärend der gesamten Wiesen zu sehen.

Die königliche Hochzeit:

Das Oktoberfest begann im Jahr 1810 wie ein Märchen aus vergangener Zeit – mit einer großen Hochzeit von Kronprinz Ludwig und Prinzessin Therese von Sachsen-Hildburghausen.


Das Fest für das Volk wurde das Volksfest der Deutschen

Das zu Ehren des Paares veranstaltete Pferderennen auf der heutigen Theresienwiese war so beliebt, dass es wiederholt wurde, wieder und wieder und wieder…

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Und es gibt immer wieder etwas Neues zu feiern:

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Lokale Heimat- und Trachtenvereine

Wenden kann man sich direkt an den Altenburger Bauernhöfe e.V. oder das Altenburger Folkloreensemble. Diese Institutionen bewahren das Wissen um die aufwendigen Mieder, Seidenröcke und das schwere „Hormt“ (den traditionellen Kopfschmuck) und helfen bei Kontakten zu spezialisierten Handwerkern oder privaten Nachfertigungen.
Da es sich um eine der ältesten deutschen Trachten mit Wurzeln in der

spanischen Hofmode handelt,

werden Bestandteile meist von spezialisierten historischen Kostüm- und Trachtenschneidern auf Anfrage gefertig – natürlich auch für Männer und Frauen die beim traditionellen Garbisdorf Vogelschießen an der Katharinenkirche in historischer Tracht (unweit der Tongrube) antreten.

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Sehr bekannt auch die Tracht der Bäckermeister:innen.

Natürlich gibt es noch viele andere Trachten. Die Tracht der Schornsteinfeger nennt man Kluft – so wie die Tracht der Zimmermänner (Dachdecker).

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Charity-Aktion am Lutherweg

Die rosa Gartenbank

am Tankautomat ist längst zu einem kleinen

Kulturtreffpunkt der Töpferstadt

avanciert. Dort wurden auch tolle Brainstorming-Ideen entwickelt, z.B. eine Metallkronkorkensammlungen für den guten Zweck.

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Die Töpferregion feiert in Glauchau mit der Sternennacht und einem großen Oktoberfest in Niederlungwitz, in Nobitz gibt eine kleine Töpfereiwerkstatt für märchenhafte Feenhäuschen, es erstrahlt die Flugwelt in Altenburg-Nobitz im Lichterglanz der Sternennacht, in Callenberg (Reichenbach (Oberwald)) dreht sich außerdem Alles um den Kürbis und in Rabenstein zeigen die Wikinger alte Handwerkskunst – neben vielen anderen Events in der Töpferregion.

In Zwickau gibt es neben Callenberg und Garbisdorf ebenfalls eine Katharinenkirche.

Das Frohburger Dreiecksrennen wird vom MWC Frohburger Dreieck e.V. im ADAC veranstaltet – (die Strecke von Frohburg zum

berühmten Töpferbrunnen

in Kohren-Sahlis beträgt rund 6,2 Kilometer). Es werden jährlich Rennfahrer aus vielen Ländern und zahlreiche Rennsportfans in Frohburg am Lutherweg (bei Altenburg) erwartet.

Außerdem finden zahlreiche Kunst- und Kulturnachmittage am Mittwoch während der Oktoberfestzeit statt.

So hat z.B. das Café Tauscher (mit Schautöpferei) in der Töpferstadt Waldenburg am Mittwochnachmittag geöffnet. Die Keramikwerkstatt Steinbach in Nobitz (Ortsteil Ehrenhain) – hat regulär mittwochs von 15:30 bis 18:00 Uhr geöffnet.

Außerdem kann man

Keramik und Porzellan ausprobieren,

bei Kaffeekränzchen wie sie z. B. mittwochs in Wolkenburg stattfinden.

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Auf dem Quellenhof in Göpfersdorf OT Garbisdorf an der Katharinenkirche engagiert sich seit Jahren eine Keramikerin, vorallem ist der Quellenhof für seine Holzkunst-Projekte bekannt.

Für Touristen und „Jahresurlauber“ die sich ein etwas längeres Rennwocheende rund ums Frohburger Dreieck gönnen und selbst noch eine

Spritztour mit dem Motorrad

unternehmen wollen, lohnt sich ein Halt auf dem Quellenhof mit seinem wunderschönen

Holzkunst-Picknick-Plätzen

und ein Ausflug zur altehrwürdigen Walburga-Kirche, die unlängst Jubiläum feierte.

Was gibt’s zu naschen auf dem Frohburger Dreieckrennen – traditionell Langos in vielen verschiedenen vegetarischen Versionen, Pilzpfanne mit Bratkartoffeln und Petersilie, gebackenen Blumenkohl mit Kartoffelecken und Kräutern, verschiedeneste Ofenbrote mit (Kräuter-)Belag und Softeis sowie diverse Getränkestände – Motorradrennsport ist natürlich extremster Sport – der eine gesunde, vitaminreiche Ernährung erfordert.

Die regionalen Feuerwehren punkten generell mit Lagerfeuer, Stockbrot und „Hausmusik“ bei den Touristen.

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Die Schirmherrschaft

Da der/die Ehepartner:inn/ Lebenspartner:inn des Bürgermeisteramtsinhabers– kein politisches Mandat innehat, agiert er/sie sich oft als nahbare Ansprechpartner:in für Bürgerinnen und Bürger sowie lokale Vereine und bringt engagierte Personen der Dorfgemeinschaft oder Stadtgesellschaft zusammen.

Eine solche Schirmherrschaft ist ehrenamtlich und unbezahlt. Sie bringt weder finanzielle Vergütungen noch administrative Befugnisse innerhalb der Gemeinde- oder Stadtverwaltung mit sich. Die Ausgestaltung hängt stark von der jeweiligen lokalen Tradition der Stadt oder Gemeinde sowie dem persönlichen Engagement des Bürgermeisteramtsinhabers ab.

Der Vereinssitz eines eingetragenen Vereins (e. V.) wird im Vereinsregister des zuständigen Amtsgerichts eingetragen.

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Das Heimatmuseum Callenberg gibt interessanten Aufschluss zur regionalen Textilgeschichte rund um die Callenberger Katharienenkirche der Töpferregion Muldental. Das Restaurant in der alten Schule hat jeden Montagabend geöffnet (um Reservierung wird gebeten).

Callenberg feierte im Jahr 2019 sein 775-jähriges Ortsjubiläum unter anderem mit einem großen Festumzug.

Zusätzlich beging die gesamte Gemeinde Callenberg im Jahr 2024 ihr 25-jähriges Bestehen (nach dem Zusammenschluss der Gemeinden 1999) mit einem Festwochenende.

Callenberg ist besonders durch das Rittergeschecht der Kauffunger bekannt. Schloss Kaufungen steht heute auf dem Gebiet der Stadt Limbach-Oberfrohna und feierte erst vor kurzen u.a. mit einem Theaterspektakel rund um Ritter Kunz von Kauffungen.

Der Grünfelder Park mit seinem beliebten Ausflugsziel der Glänzelmühle – die Mühle gehörte in ihrer wechselvollen Geschichte sowohl zum (einstigen) Nonnenkloster Remse als auch zu den Callenberger Rittern.

Auch in der Stadt Limbach-Oberfrohna wird noch heute mit Ton gearbeitet – in Bräunsdorf (Limbach-Oberfrohna) gibt es eine kleine Werkstatt, den Kunstschuppen der handgefertigte Keramik anbietet. In Callenberg, in der Nähe des Naturschutzgebietes Nickelhütte, bietet Frau Schlicke ihre

Keramik-Workshops

zum Thema Naturkeramik auch

für Vereine

an.