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Das Sparschwein mit dem Taschengeld

Eine Tierpatenschaft

bedeutet,

einen Teil des eigenen Taschengeldes regelmäßig als Spende an ein Tierheim, einen Zoo oder eine Tierschutzorganisation zu geben.

Das Geld hilft dabei, Futter und Arztkosten für das Tier zu bezahlen.

Viele Einrichtungen bieten

spezielle Taschengeld-Patenschaften

für Kinder und Jugendliche an.

Neben Einrichtungen im Ausland, gibt es Tierpatenschaft auch gleich „um die Ecke“. Da hat man die Möglichkeit (z.B. mittels Dauerkarte) sein Patentier regelmäßig zu besuchen. Das lohnt sich auch als Gemeinschafts-Projekt mit Freunden.

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Viele Mini-Zoos und Tiergehege sind eintrittsfrei – so auch der Köbe Naturpark an der Mulde in Penig (Lutherweg) hier engagiert sich ein Verein für kleine Pferde, Esel, Schafe, Waldtiere (etc.).

An der Köbe fährt die Busbahn vorbei (Aussteigen anmelden: an (Hintereingang Köbe (an der Mulde)). Die Linie 629 (von Glauchau, Bahnhof) fährt über Remse, Waldenburg, Schloss Wolkenburg und

Penig

nach Narsdorf (Bahnhof und Bushaltestelle) und wieder zurück nach Glauchau, Bahnhof. 

Die Busbahn ist ideal für Schulausflüge und Vereinsausflüge.

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Es gibt auch viele Kinder- und Jugendvereine, sowie sozial engagierte Vereine, die einen

Partnerverein suchen

(z.B. um

Einnahmen

aus

Kuchenbasaren, Fotoausstellungen, Second-Hand-Modenschauen, T-Shirtverkauf, Puppentheater-Aufführungen, Lampionumzügen (etc.) als (weitergegebe) Spende zu verwenden).

Da ist die Tierrettung (etc.) ein sehr gut gewählter Partner – (um diese finanziell zu unterstützen), damit die Tiere den bestmöglichen Schutz erhalten.

Beide Organisationen (sowohl der sammelnde als auch der empfangende Verein) müssen in der Regel vom Finanzamt als gemeinnützig anerkannt sein und absolut transparent agieren!