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„Der Chef“

Der Chef des Kuratoriums

„Tag der Sachsen“

– welches als konzeptioneller Träger fungiert –

ist der sächsische Landtagspräsident.

Er hat dieses Amt inne und vertritt damit das größte Volks- und Vereinsfest des Freistaates.

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Die offizielle Vergabe der Formulare und die Freischaltung der Online-Anträge erfolgen in der Regel über die jeweilige Ausrichterstadt, die Antragsfristen sind zu beachten!

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Neben den Vereinen und Trachtengruppen ist auch

die traditionelle Handwerkskunst

in Form von Handwerker:innen vertreten – der Grundgedanke ist, dass der Freistaat und die ausrichtende Stadt gemeinsam die gesamte kulturelle und

gesellschaftliche Vielfalt

des Bundeslandes präsentieren.

Das Leben der Sorben in der sächsischen Lausitz ist durch eine gesetzlich geschützte, lebendige Zweisprachigkeit und einzigartige Bräuche geprägt.

Sinti und Roma in Sachsen blicken ebenfalls auf eine jahrhundertealte Geschichte zurück. Das kulturelle und politische Zentrum der Sinti und Roma in Sachsen ist in Leipzig. Sinti und Roma stammen ursprünglich aus Nordwestindien und kamen bereits im Mittelalter, viele waren Christen.

Mehrere Weltreligionen – insbesondere solche, die ihren Ursprung in Indien haben – praktizieren aus ethischen Gründen das Prinzip der Gewaltlosigkeit gegen andere Menschen und Tiere (Ahimsa).

Obwohl die meisten Sachsen offiziell keiner Konfessionen angehören, sind durch Zuwanderung und geschichtliche Entwicklungen viele religiöse Strömungen präsent.

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Auch wenn der Fokus auf sächsischen Vereinen liegt, sind Teilnehmer von außerhalb oft willkommen, besonders um Kooperationen oder Nachbarschaftsbeziehungen darzustellen.