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Willkommen in Thüringen

Veranstaltungshinweis:

Das 39. Garbisdorfer Vogelschießen

findet am Wochenende des

27. und 28. Juni 2026

statt.

Mit einem großen Rahmenprogramm von Kunstausstellung über Live-Musik bis

Kinderfest

und historischen Landfahzeugen und natürlich

Holzkunst-Picknickplätzen

(für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt).

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Das Altenburger Land bietet viel interessante Geschichte und touristische Attraktionen vom Skatspielen über die

Altenburger Bauerntrachten

(Altenburger Bauernreiten) bis hin zu reichen Tonvorkommen (Frohnsdorf) für die

Keramikherstellung

(für die das Muldental und die Töpferstadt Waldenburg in Sachsen (an der Grenze zu Thüringen) bekannt sind). In den großen Töpferöfen wurde auch gebacken – noch heute ist die Bäckerei ein wichtiger Teil des kulturellen Erbes der Region.

(Obstkuchen, die nachweislich von den Streuobstwiesen der Region stammen, verkörpern ehrliche und traditionelle Handwerkskunst, die es zu erhalten gilt. Umweltbewuste Kunden schätzen die kurze Lieferkette und das Engagement für den lokalen Artenschutz und die Natur vor Ort.)

Das Fest bietet außerdem die Möglichkeit, selbst eine historische Altenburger Bauerntracht oder eine Handwerkstracht (z.B. Zimmermannskluft/Dachdecker) oder auch Schneider:in (Klöppler:in) bzw. Bäckermeister:in zu tragen und so diese Traditionen zu erhalten.

Das Heimatmuseum auf dem Quellenhof hat geöffnet, es widmet sich u.a. auch der Trachtenkultur!

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Weitere

Sehenswürdigkeiten

in der Umgebung: Schloss Wolkenburg, Schloss Schönburg-Waldenburg, das Halbe Schloss in Langenleuba-Niederhain und die altehrwürdige Walburga sowie der Friesenhof mit seinen Pferden.

Übernachtungsmöglichkeiten

bieten Ferienwohnungen und Wohnmobilstellplätze rund ums Wolkenburger Schloss (und in Wolperndorf auf dem Pferdehof). Die Glänzelmühle in Waldenburg bietet ein Gästehaus und Finnhütten mit Grillplatz im Grünfelder Park.

Viele Touristen und Künstler aus dem Ausland nutzen gerne das

Hotel Meerane,

(in Meerane befindet sich auch die ART IN Galerie (und die Tettauer Holländer Windmühle (die für Trachen- und Tanzveranstaltungen bekannt ist).

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Mehr Infos beim veranstaltenden Verein, dem regionalen Heimatverein, der mit seinen vielen Mitgliedern den Quellenhof, den Bauerngarten und seine Streuobstwiesen bewirtschaftet.

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Das Töpferei-Café in Waldenburg (mit Schautöpferei) hat für Besucher in den Nachmittagsstunden (während des Vogelschießens) geöffnet.

Das ehemalige Benediktinerinnenkloster in Remse (bekannt als „Roter Stock“) gehört der Gemeinde Remse. Das Nonnenkloster ist eines der historischen Wahrzeichen im Muldental mit seiner uralten Töpferei-Tradition.

Im Mittelalter wurden Keramikgefäße auch zur Aufbewahrung von Duftstoffen, Ölen und Parfüms genutzt, diese wurden damals in Klöstern hergestellt und galten als Heilmittel.

Rosenblätter galten als entzündungshemmend, der Apfel als auch die Pflaume (ebenso wie Birnen und Kirschen) zählen botanisch zu den Rosengewächsen (Rosaceae). Sie wachsen in bis heute erhaltenen und liebevoll gepflegten Streuobstwiesen.

Das Remser Kuchenhäus’l ist eine beliebte Hausbäckerei in der Region. Hier wird traditioneller, oft regionaler Obstkuchen noch frisch zubereitet. Auch bei Frieske’s um die Ecke ist Bio-Obst und Hausgebackenes bis heute erhältlich.

Auch der typische erzgebirgiche „Mohnkuung“ ist in nahezu jeder regionalen Bäckerei bis heute erhältlich. Auch die Textiltradition (Leinenweberei) hat in der Bäckerei seine Spuren hinterlassen, das Hanfbrot ist bis heute in der Landbäckerei Dietze unterhalb vom Schloss Wolkenburg erhältlich.

Das Nonnenkloster war somit ein wichtiger Wirtschaftsfaktor der Region, das auch weiteren Handwerksbetrieben und Bauern zum Broterwerb verhalf.