Ehrenamtliches Engagement
Fördervereine entstehen häufig dort, wo
ein Schloss (Marstall),
ein denkmalgeschütztes Gebäude,
(eine altes historisches Schulgebäude,
oder
eine historisch wertvolle Fabrik)
(etc.) leer steht, vom Verfall bedroht ist oder ein starkes lokales Interesse an der weiteren Erhaltung/Nutzung besteht.
Ein Förderverein
ist ein sehr häufiges, aber freiwilliges Instrument des Denkmalschutzes
und
ein Zeichen bürgerschaftlichen Engagements.
Zusammenfassend lässt sich sagen, wenn eine Gruppe von Menschen ein Gebäude am Herzen liegt, kann man mit einem
Förderverein Spenden sammeln
und um den Erhalt des Bauwerks kämpfen!
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Ein sinnvolles Nutzungskonzept ist ratsam, z.B. als Sitz von gemeinnützigen Vereinen
z.B. aus dem Bereich Kunst und Kultur, Sport, Tierschutz, Gartenbau (Selbstversorger) oder Integrationshilfe, sowie Hilfe zur Selbsthilfe (Lesen und Schreiben lernen (etc.))
aber auch Kinder- und Jugendbetreuung:
Handarbeits- und Nähkurse,
Kreativ-Workshops mit Ton (für Gebrauchskeramik)
sowie
Vereine, die eindeutig einem gesetzlichen Feiertag zugeordnet werden können.
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Kulturelle Vereine, die mit historischen Gewändern, Musik und Tanz „an der Uhr“ „die Zeit der Schlösser um ein paar Jahrhunderte zurückdrehen“ und die Touristen ins Staunen versetzen sind immer gern gesehen!
Auch Vereine die altes Handwerk (in historischen Gewändern) erhalten, weiter fördern und als Touristenattraktion erlebbar machen, sind sehr gefragt.
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Die Herstellung von Büttenpapier ist ein sehr altes, traditionelles Handwerk.
Es bezeichnet die ursprüngliche, manuelle (handgefertigte) Papierherstellung, bei der einzelne Bögen mit einem Sieb aus einer Bütte (Wannengefäß) geschöpft werden.
Diese alte Technik reicht in Europa bis ins 12. bis 13. Jahrhundert zurück,
wobei Hadern (alte
Textilien)
als Rohstoff dienten.
Das historisch hergestellte Papier ist bis heute nicht nur für romantische Liebesbriefe äußerst beliebt, auch malende Künstler verwenden es gerne für Aquarelle außerdem lässt es sich wunderschön bedrucken!
Auch für die uralte Papierfaltetechnik Origami ist ein quadratisches (Seiden)Papier nötig. Der Origami-Kranich gilt als Friedenssymbol.
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Ein weiterer traditioneller Textilberuf ist „Blümlerin“ (herstellen von Textilblüten).
Typisch für das Oktoberfest (Wiesn) sind bayerische Schmankerl der Bäckerkunst wie Brezn und Lebkuchenherzen. Dazu trinkt man speziell gebrautes Oktoberfestbier aus Maßkrügen ((früher) Keramik) in Festzelten, begleitet von Blasmusik, Trachtenmode (z.B. Dirndl oder Zunftbekleidung) und Fahrgeschäften (Reitschule).
Zum Dirndl tragen die Mädchen natürlich Textilblüten im Haar.
Der Zunftbekleidung der Handwerker wie Zimmermänner (Dachdecker) begegnen wir bis heute auch im Arbeitsalltag. Besonders die Kleidung der Zimmermänner hat (bis heute) eine tiefe kulturelle Bedeutung.
Die bekanntesten Trachten der Region warscheinlich die Altenburger Bauerntrachten.
Aber auch sorbische Trachten und Trachten der Delfter (Keramikherstellung) (Burgunder-Trachten) sind den meisten ein Begriff.
Das Volkslied „Das Wandern ist des Müllers Lust“ (Dichter: Wilhelm Müller) ist eines der bekanntesten deutschen Wanderlieder. Es ist eng mit der Epoche der Romantik verbunden und thematisiert das traditionelle Wanderleben der Handwerksgesellen.
Einer der bedeutendsten Wanderwege im Muldental ist der Rundwanderweg „Lutherweg“.
Wichtige Vertreter der deutschen Romantik (Dichter) sind die Brüder Grimm – das Märchenbuch ist bis heute in vielen Kinderzimmern zu finden – eines der bekanntesten Märchen ist Dornröschen.
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Wollspinnereien sind bis heute notwendig für ein anderes textiles Hobby wie z.B. Stricken. Bei Kindern nach wie vor beliebt,
das Strickliesel.
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Die Spielkarten: „Alice im Wunderland“ ist ein erstmals 1865 erschienenes Kinderbuch des britischen Schriftstellers Lewis Carroll. Es zählt zu den bedeutendsten Werken der Weltliteratur.
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