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Wien

“Modern ART to GO” in Wien – Manfred Loydolt stellt am 24.8.17 um 19.30 Uhr den Sommer im Salon vor – das Theaterevent für Wiener und Touristen, das mit dem Sprechstück “Madame Butterfly” eröffnet wird.

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Alle Fans meiner Kunst können an diesem Abend in den Theaterpausen “Butterflys” aus meiner Aktion “Modern ART to GO” käuflich erwerben.

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Außerdem gibt es Herzen als Zeichen der ewigen romantischen Liebe…

 

Das Theater “Vorhang Auf!” und der Salon BeLLeArTi freuen sich auf Ihr Kommen.

Eintritt 18,- Euro - (im Vorverkauf im Salon BeLLeArTi 15,- Euro)

Foto: Waltraud Zechmeister

Bis jetzt 7 Kommentare

  1. Ein wenig mehr noch zu dem Sommer im Salon 2017: es handelt sich heuer um ein theatrales und musikalisches Sammelsurium quer durch den Gemüsegarten der Kunst. 16 Künstler – Sänger und Schauspieler – bieten Arien, Duette aus Operette und Musical, Wienerlieder von Danzner und Hodina, Sketche und Szenen aus bekannten Stücken, auch eine Szene aus dem Sprechstück von David Belasco “Madame Butterfly”, das im Sommer 2018 dann in seiner Gesamtheit zur Aufführung kommt.
    Manfred Loydolt und seine Freunden freuen sich auf zahlreichen Besuch von Wienern und Touristen.

    • Es haben mir in den vergangenen Tagen schon viele Wiener geschrieben. Darüber habe ich mich sehr gefreut.

      Ganz viele Grüße nach Wien sendet das Kunstatelier SEYF ART H

      und wünscht allen Besuchern einen wunderschönen Abend!

  2. Rene Rose sagt:

    Hallo Daniela!

    Ich wünsche dir viele interessante Kunden, die deine schönen Bilder erwerben. Besonders die Herzen sind für Verliebte ideal.

    Der Waltraud wünsche ich weiterhin viel Erfolg mit der Kurve und viele Gäste für ihr Theater.

    Liebe Grüße René.

  3. Lieber Rene,
    danke für deine lieben Wünsche.
    Liebe Daniela,
    das ist schön zu hören, dass sich bei dir schon viele Wiener gemeldet haben, die Interesse an unserem Sammelsurium zeigen
    Liebe Grüße aus dem sonnigen Wien
    Waltraud

  4. Das Wiener Theater “Vorhang Auf!” sucht SPONSOREN für seine Sommerproduktion 2018 Sommer im Salon 2018 “Madame Butterfly” von D. Belasco, deutsch von Manfred Loydolt

    Der Inhalt des Stückes

    Die verarmte Tochter eines japanischen Fürsten, der um sein Gesicht bewahren zu können, die heilige Handlung des Seppuku vollzogen hat, sieht sich gezwungen, um ihre Familie ernähren zu können, als Kurtisane Geld zu verdienen. Ein schmieriger Zuhälter verschafft ihr den ersten Auftrag: Sie solle einem amerikanischen Marinesoldaten als ‚Ehefrau‘ zugehen. Da sie aber als Tochter aus gutem Haus nicht das Denken und Handeln einer Prostituierten hat, passiert es ihr das, was ihr nie passieren hätte dürfen: sie verliebt sich Hals über Kopf in den amerikanischen Offizier. Als dieser wieder in seine Heimat muss, bleibt sie sehnsüchtig auf ihn wartend mit ihrer Dienerin Suzuki zurück. Als sie dann auch noch merkt, dass sie schwanger ist, ist ihr Entschluss gefasst: Sie verweigert die japanischen Sitten und sieht sich als verheiratete Amerikanerin. Diese Verhaltensweise verteidigt sie mit allen Mittel, die ihr zur Verfügung stehen: Mit Gewalt dem Heiratsvermittler gegenüber, mit Tränen und Stolz dem amerikanischen Konsul gegenüber und mit schon beinahe abnormalen psychischen Mitteln sich selbst gegenüber. Erst als sie der echten Ehefrau des amerikanischen Offiziers gegenüber steht, gibt sie ihren Widerstand auf und fügt sich in ihr Schicksal.

    Die Meinung des Regisseurs über das Stück

    Es gibt eine Schwierigkeit bei der Regiearbeit: Jeder kennt die Oper von Puccini und fühlt sich irgendwie kompetent. Für den Regisseur von Belascos Stück muss der Leitspruch heißen: Vergiss Puccini! Es handelt sich um ein ganz anderes Stück. Zwar ist der Handlungsablauf in etwa derselbe (mit der Ausnahme, dass für Puccinis Oper der gesamte 1. Akt dazu gedichtet wurde), doch die Charaktere müssen ganz anders geformt werden. Die Rolle der Hauptfigur gehört vielleicht zu den schwierigsten und dramatischsten der Weltliteratur. Sie trägt das Stück, alle anderen sind nur Nebenfiguren, die die Handlung fortführen.

    Für den Übersetzer stellt sich nun die Frage, wie man Belascos Sprache übersetzen soll, denn er lässt seine ‚Madame Butterfly‘ so sprechen, wie er glaubte, dass eine Japanerin schlecht englisch spricht. Diese Sprache ins Deutsche zu übertragen ist schlicht unmöglich.

    Man muss andere Bezugspunkte des Stückes in den Mittelpunkt stellen, so zum Beispiel den krassen Widerspruch zwischen der japanischen und der amerikanischen Lebensweise oder die psychische Verfassung der Protagonisten.

    Wollte der Autor durch das Verhalten seiner amerikanischen Figuren seinen Landsleuten vielleicht einen Spiegel vorhalten?

    Kann eine japanische Fürstentochter das Leben einer Gefallenen psychisch tatsächlich verkraften?

    Lässt sich die damalige moderne westliche Lebensphilosophie mit der japanischen Tradition überhaupt verbinden?

    Was bedeutet der gefallenen Fürstentochter der im verdreckten und verkommen Sündenpfuhl Nagasaki gängige Zen-Glaubensspruch: ‚Über den wogenden Feldern kann eine auserwählte erniedrigte Seele mit einer verwandten Seele wiedervereinigt werden! ‘

    Diese Fragen sollte jeder für sich selbst beantworten und ich denke, dass jeder Zuschauer Puccinis Oper, aber auch Boublils Musical zukünftig mit anderen Augen sehen wird.

    Über den Verfasser von ‚Madame Butterfly‘ David Belasco

    Der amerikanische Impresario und Bühnenschriftsteller wurde am 25. Juli 1853 (andere Quellen geben das Jahr 1859 an) in San Francisco geboren. Er war für Amerika ungefähr so bedeutend wie für uns Max Reinhardt. Übrigens haben die beiden auch zusammengearbeitet. Belasco leitete sein eigenes Theater, an dem er revolutionäre Bühnentechniken ausprobierte. Im Falle der ,Madame Butterfly‘ waren es die erstmals auf einer Bühne eingesetzten elektrischen Glühbirnen, die den Sternenhimmel darstellen sollten. Einige seiner Werke dienten Komponisten als Vorlagen zu ihren musikdramatischen Werken (z.B. Puccinis ‚La fanciulla del west‘).

    Für die neue Saison 1899/1900 benötigte Belasco dringend ein neues Stück, welches dem damaligen Modetrend entsprechen sollte. Dabei sollte es sich um orientalische und fremdländische Themen handeln. Man vergesse nicht, dass dieser Trend aus der damaligen darstellenden Kunst entsprang (Marc, van Gogh, Klimt). Belasco fand eine Reiseerzählung von John Luther Long, der diese seinerseits wieder nach einer wahren Begebenheit verfasst hat, die er in den Unterlagen des französischen Kapitän Pierre Loti für seinen Roman ‚Madame Chrysanthem’ gefunden hat. In kürzester Zeit schuf Belasco für sein Theaterensemble das Stück ‚Madame Butterfly‘, in dem die damals berühmten Schauspieler Mary Barker, Blanche Bates, Frank Worthing und Claude Gillingwater spielten.

    Bei der Londoner Premiere saß Giacomo Puccini in einer Loge. Freunde hatte ihn absichtlich in ein anderes Theater gesetzt, als in das, welches er selbst besuchen wollte, um ihm die Möglichkeit zu geben, ein neues, wunderbares und damals modernes Sujet für seine neu zu komponierende Oper zu sehen – eben ‚Madame Butterfly‘.

    David Belasco verstarb am 15. Mai 1931 in New York und hinterließ eine große Zahl von bedeutenden Werken, die aber unverständlicherweise im deutschen Sprachraum nahezu unbekannt geblieben sind. Das City Museum of N.Y. widmet dem Autor einen eigenen Ausstellungsraum.

    Über den Übersetzer von ‚Madame Butterfly‘ Manfred Loydolt

    Der Regisseur, Schauspieler und Sänger Manfred Loydolt wurde am 28. Februar 1961 in Wien geboren und absolvierte nach der Schulzeit zunächst eine Lehre zum Industrie- und Bürokaufmann. Bereits als Kind begann er in der Musikschule der Stadt Wien mit Chorgesang und absolvierte mehrere Konzerte mit dem Chor der Musikschule. Dazu lehrte ihn sein Großvater, der bekannte Pianist Rudolf Gartner, die Grundelemente der Musik und ihrer Gestaltung. Im Laufe der Zeit lernte Manfred Loydolt mehrere Flöten zu spielen und hatte eine Ausbildung am Akkordeon. Mit etwa 15 Jahren begann er in einem Wiener Tanzorchester als Akkordeonist und Percussionist zu spielen, welches er nach 10 Jahren verließ. Zu diesem Zeitpunkt war er aber schon in seinem Brotberuf tätig. Dass er jemals als Schauspieler, Regisseur oder gar als Sänger arbeiten sollte, wusste er zu dieser Zeit noch nicht. Es sollte noch einige Zeit dauern bis er das erste Mal als Darsteller auf der Bühne stand. In der Zwischenzeit schrieb er neben seinem Beruf einige Artikel für Zeitungen, Kritiken und Geschichten in epischer und lyrischer Form. Erst 1989 stand er dann eher zufällig als Einspringer für einen Kollegen auf der Bühne. Nachdem er 1992 seinem Dienst entsagte begann er mit einer Ausbildung zum Schauspieler und Regisseur bei verschiedenen Lehrern, so bei Prof. Klein, dem Schauspieler Adolf Spaller und anderen. Seine diversen musikalisch-künstlerischen Ausbildungen kamen ihm dabei schon bald zustatten. Etwas Besonderes waren für ihn einige Treffen mit Prof. Otto Schenk. Der war zwar nicht sein Lehrer, aber durch gemeinsame ungezwungene Gespräche lernte er mehr als von anderen Lehrern. Die ersten Arbeiten Manfred Loydolts als Regisseur waren u.a. Werke von Goetz, Laufs, Jacoby, Nestroy und Salten. Durch seine Vorliebe für die Oper lernte er auch Prof. Marcel Prawy kennen, mit dem ihn eine lose Freundschaft verband. Ihm hatte er es auch zu verdanken, dass er 1992 seine erste Übersetzung eines Theaterstückes aus dem Englischen zur deutschsprachigen Uraufführung bringen konnte. Eine Wette veranlasste ihn, das damals als verschollen geltende Theaterstück ‚Madame Butterfly‘ von David Belasco zu suchen, zu finden, zu übersetzen und schließlich auf die Bühne zu bringen. Am 5. November 1992 (also sehr kurz nach seinen ersten Schritten auf der Bühne) hob sich der Vorhang zu der deutschsprachigen Ur- bzw. Erstaufführung des Stückes. Kontinuierlich arbeitete Manfred Loydolt weiter an seiner Karriere. Es kamen erste Operettentournee (die erste noch mit dem legendären Dirigenten Prof. Eduard Macku) und Tournen mit Stücken aus der Weltliteratur (‚Diener zweier Herren‘, ‚Der Taliman‘, ,Der Barbier von Sevilla‘, u.v.a.). In Wien spielte er in verschiedenen Ensembles vorwiegend heitere Rollen. Als ihn die Regisseurin Heidelinde Twaroch erstmalig in einer tragenden ernsten Rolle anfragte, sagte er sofort begeistert zu. So spielte er den Friedrich Hofreiter im Schnitzlers ‚Das weite Land‘ mit großem Erfolg. Er schrieb sein erstes eigenes Stück und tourte damit durch Österreich (‚Es ist nicht leicht ein Kind zu sein‘). Mit Fortdauer seines künstlerischen Lebens begann er auch mehr und mehr Konzerte zu geben. Sein Repertoire war und ist sehr umfangreich. Es reicht vom simplen Schlager bis hin zu Oper, darunter befinden sich auch seine Eigenkompositionen. Solotourneen führten in nach Deutschland, in die Tschechische Republik und nach Russland. Seit einigen Jahren ist er auch als Juror bei verschiedenen Wettbewerben für Kinder- und Jugendliche in der Welt unterwegs. Im Zuge dieser Wettbewerbe gibt er auch gesuchte Meisterklassen. Zuletzt wurde ihm auch die Ehre zuteil, in die ‚Oxford Encyclopedia of successful people of Austria‘ aufgenommen zu werden.

    Über den Aufführungsort

    Die Räumlichkeiten in der Radetzkystraße 5 umfassen einen vielseitigen Salon, eine Empfangs- bzw. Pausenlounge sowie das atmosphärischen Gewölbe.Als eigenständige Veranstaltungsräume oder gemeinsam anmietbar, bieten sie mit einer umfangreichen technischen Ausstattung Raum für zahlreiche Nutzungsmöglichkeiten wie Präsentationen und Kunden Events.In Anlehnung an den Salongedanken organisiert BeLLeArTi Veranstaltungen mit bildenden Künstlern, Bildhauern, Literaten, Musikern, Sängern und Aktionisten. Die Förderung der Kreativität von Kindern wird mit eigenen Veranstaltungen unterstützt. Ein Teil der gesammelten bzw. ausgestellten Werke befindet sich in den BeLLeArTi Apartments.

    Benötigte Summe durch private Förderung, bzw. Sponsoren : 7.000,-

    • Ich freue mich über jeden meiner zahlreichen Blogleser, der den Wiener Theaterverein “Vorhang Auf!” mit einer kleinen Spende unterstützt.

      Vielleicht finden sich auch SPONSOREN die den Sommer im Salon 2018 und das Theaterstück “Madame Butterfly” von D. Belasco, deutsch von Manfred Loydolt einer größeren Geldsumme unterstützen.

      Wendet Euch einfach an Waltraud Zechmeister.

  5. Danke Daniela für deine Unterstützung des Theaters “Vorhang Auf!”
    Für die liebenswürdigen Unterstützer des “Sommers im Salon 2018″ hier die Kontonummer des Theatervereins „Vorhang Auf!“
    IBAN AT21 6000 0005 1003 4600
    BIC BAWAATWWXXX
    ganz ganz lieben Dank im Voraus
    Waltraud Zechmeister

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